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yellowFox



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 19:02   Titel:

SecretSurfer hat Folgendes geschrieben:
Dann sag doch mal ganz konkret, wie Du Dich im vorliegenden Fall verhalten würdest und was Du als Lösung für zukünftige Steuerdelikte siehst.

Wie ich mich im vorliegenden Fall verhalten würde ist klar. Ich würde die Daten nicht kaufen. Ohne Zweifel ist es bitter, dass man sich so eine Chance entgehen lassen muss aber für mich ist der Kauf dieser Daten einfach nicht mit den Prinzipien eines Rechtsstaates vereinbar.

Die Frage, wie man das Problem der Steuerdelikte lösen kann, lässt sich nicht so ohne weiteres beantworten. Insbesondere, weil die Ursachen ja wie gesagt sehr verzweigt sind und man nicht nur ein Problem lösen muss. Das ist nebenbei übrigens auch ein Punkt der mich bei der aktuellen öffentlichen Diskussion stört. Man könnte schon beinahe meinen, der Kauf dieser Daten sei ganz zentral und würde das ganze Problem lösen. Gleiches gilt für das Schweizer Bankgeheimnis. Es wird ja schon fast der Eindruck suggeriert, dass einzig und alleine das Schweizer Bankgeheimnis schuld ist, dass in Deutschland Steuern hinterzogen werde. Es gibt noch dutzende andere Steueroase, wovon nicht wenige sogar unter der Souveränität von EU-Staaten stehen. Darüber spricht keiner. Ich hoffe es ist klar, dass ich jetzt damit nicht die Verantwortung der Schweiz mildern will. Die Schweizer Banken tragen gestützt von der Schweizer Regierung einen erheblichen Teil zu Steuerdelikten bei - das ist verwerflich und muss geändert werden - aber ich kann mich dem Eindruck nicht verwehren, dass man hier - ob nun bewusst oder unbewusst - zurzeit sehr einseitig nach Schuldigen sucht.

Klar ist für mich aber sicher, dass Steuervergehen hart bestraft werden müssen. Und zwar so hart, dass es den beteiligten wirklich weh tut. Überhaupt nicht verstehe ich zum Beispiel die Möglichkeit der Selbstanzeige. Das ist doch geradezu eine Einladung dazu es zu versuchen. Wenn es eng wird, kann man ja immer noch Selbstanzeige machen nach dem Motto «Na ja, hat nicht geklappt aber ein Versuch war es wert».

Des Weiteren muss man Wege finde, wie man Steuerhinterziehung bereits an der Wurzel bekämpfen kann. Da fehlen mir bei den Zusammenhängen, insbesondere auf Deutscher Seite, leider die Detailkenntnisse um konkrete Vorschläge mache zu können. Zum Beispiel muss aber das Steuerrecht sicherlich massiv vereinfacht und damit transparenter werden. Und warum behandelt man zum Beispiel die Vermögenssteuer nicht gleich wie die Einkommenssteuer und zieht sie direkt über die Banken ab? Zumindest an dieser Stelle wäre dann Steuerhinterziehung schon mal gar nicht mehr möglich. Das nur als Beispiele. Ich bin sicher, es gäbe ein ganzes Massnahmenpaket mit dem man Steuerdelikten bereits an der Basis entgegenwirken könnte und hier sehe ich insgesamt ganz entscheidende Möglichkeiten, denn einen Sumpf legt man nicht am effektivsten trocken, indem man versucht das Wasser nachträglich wieder aus der Erde zu saugen, sondern indem man das Wasser gar nicht erst reinlaufen lässt.

Drittens, und das stelle ich ausser Frage, muss man mit allen möglichen Mitteln Druck auf die sog. Steueroasen ausüben. Auch, wenn es unbefriedigend ist, ist da aber die Verhandlung mit dem Ziel der Zusammenarbeit das einzige Mittel.
 
Coolknight



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 19:28   Titel:

"Klar ist für mich aber sicher, dass Steuervergehen hart bestraft werden müssen. Und zwar so hart, dass es den beteiligten wirklich weh tut."

Ja Ja... Am besten ab in den Knast... der kostet zwar nur noch, aber hey...

Das ist Quatsch... Beste ist, Steuern einziehen, Straffsteuer kassieren, und wen das Geld sonst legal war
diese Person weiter Geld verdiennen lassen. Es geht hier um das G. E. L. D. damit der Staat finanziert ist!

Wenn du sinkst... schmeisst du dann alle Pumpen die nicht 100% Pumpen sondern nur 50%, über Bord?
Mach das... sinkst du nur noch schneller... die Amis machen das ja... die sind ja so CLEVER!

Gruss,
Coolknight
 
yellowFox



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 19:42   Titel:

Coolknight hat Folgendes geschrieben:
Beste ist, Steuern einziehen, Straffsteuer kassieren

Ja, genau das meine ich ja. Am Portemonnaie tut es diesen Herrschaften nämlich am meisten weh. Nur sollten die Strafsteuern auch wirklich saftig sein.
 
SecretSurfer



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 20:35   Titel:

yellowFox hat Folgendes geschrieben:
Coolknight hat Folgendes geschrieben:
Beste ist, Steuern einziehen, Straffsteuer kassieren

Ja, genau das meine ich ja. Am Portemonnaie tut es diesen Herrschaften nämlich am meisten weh. Nur sollten die Strafsteuern auch wirklich saftig sein.

So banal ist das aber nicht und auf das, das Coolknight da von sich gegeben hat, will ich erst gar nicht eingehen. Abgesehen davon wird die Einkommenssteuer nicht bei den Banken abgezogen, sondern schon vorher. Aber das Problem ist nicht die Einkommenssteuer, sondern das, was da noch so an weiteren, teils sehr kreativ deklarierten Bezügen, Gewinnausschüttungen und Sondervergütungen anfällt. Da wird richtig Kasse gemacht. Die Einkommen werden natürlich „korrekt“ besteuert, aber aus diesem Grund auch oft sehr niedrig gehalten. Um das hin zu bekommen, muss man aber auch erst einmal in einer entsprechenden Gehaltsklasse landen. Widersinnig? Ja, absolut. Aber so ist, sehr vereinfacht gesprochen, nun mal das Deutsche Steuerrecht. Darüber hinaus ist Steuerhinterziehung in besonders schweren Fällen (ab 1 Million Euro) durchaus strafbewehrt. Das kann bis zu 10 Jahre geben, wird aber leider oft nicht angewandt, weil auf hier die entsprechenden Anwälte im Hintergrund für nachträglich sehr kreative Lösungen Sorgen.

Was die Selbstanzeige angeht, so ist diese nicht weniger bescheuert, wie die Regel in der Schweiz, die bei der Steuererklärung „vergessene“ Angaben ebenfalls straffrei hält.




Die Baccararose ist das stumpfe Schwert des Vorstadt-Marketing!

 
Hape



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 21:42   Titel:

Kaufen oder Nichtkaufen – unsere Meinung ist eh nicht gefragt.


Das zusätzlich eingenommen Geld verschwindet doch nur irgendwo im Bürokratenmollch. Und auch mit neuen Gesetzen wird weiter viel Geld im Ausland verschwinden. Und wenn es nicht die Schweiz ist, ist es en anderes Land.

Irgendwie bleibe ich ratlos zurück…
 
SecretSurfer



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 21:48   Titel:

Das ist kein Kampf, den man gewinnen kann, aber ich jedem Fall einer, den man nicht aufgeben darf.




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yellowFox



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 22:09   Titel:

SecretSurfer hat Folgendes geschrieben:
Abgesehen davon wird die Einkommenssteuer nicht bei den Banken abgezogen, sondern schon vorher. Aber das Problem ist nicht die Einkommenssteuer, sondern das, was da noch so an weiteren, teils sehr kreativ deklarierten Bezügen, Gewinnausschüttungen und Sondervergütungen anfällt.

Dass es nicht um die Einkommenssteuer geht ist mir klar. Ich habe ja die Einkommenssteuer als Beispiel angeführt, wie man es an anderer Stelle machen könnte.

SecretSurfer hat Folgendes geschrieben:
Das kann bis zu 10 Jahre geben, wird aber leider oft nicht angewandt, weil auf hier die entsprechenden Anwälte im Hintergrund für nachträglich sehr kreative Lösungen Sorgen.

Was unter Umständen eben auch daran liegt, dass es viel zu viele Ausnahmeregelungen und mögliche Hintertürchen gibt. Darum muss man das in meinen Augen dringen massiv vereinfachen und druchsichtiger machen.

SecretSurfer hat Folgendes geschrieben:
Was die Selbstanzeige angeht, so ist diese nicht weniger bescheuert, wie die Regel in der Schweiz, die bei der Steuererklärung „vergessene“ Angaben ebenfalls straffrei hält.

Okay aber vielleicht sollte man erst mal im Inland aufräumen, bevor man sich das Ausland vornimmt.
 
SecretSurfer



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 22:16   Titel:

yellowFox hat Folgendes geschrieben:
Okay aber vielleicht sollte man erst mal im Inland aufräumen, bevor man sich das Ausland vornimmt.

Hau rein!

lächelnd




Die Baccararose ist das stumpfe Schwert des Vorstadt-Marketing!

 
yellowFox



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 22:19   Titel:

SecretSurfer hat Folgendes geschrieben:
yellowFox hat Folgendes geschrieben:
Okay aber vielleicht sollte man erst mal im Inland aufräumen, bevor man sich das Ausland vornimmt.

Hau rein!

lächelnd

Tja, wäre es in meinen Einflussbereich, würde ich es sofort tun.

Es geht übrigens schon weiter:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,676231,00.html
 
SecretSurfer



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BeitragVerfasst am: 05.02.2010, 22:21   Titel:

yellowFox hat Folgendes geschrieben:
SecretSurfer hat Folgendes geschrieben:
yellowFox hat Folgendes geschrieben:
Okay aber vielleicht sollte man erst mal im Inland aufräumen, bevor man sich das Ausland vornimmt.

Hau rein!

lächelnd

Tja, wäre es in meinen Einflussbereich, würde ich es sofort tun.

Es geht übrigens schon weiter:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,676231,00.html


Ich weiß und ich bin gespannt, wie sich das ausweitet. Es wird langsam eng, für alle.




Die Baccararose ist das stumpfe Schwert des Vorstadt-Marketing!

 
yellowFox



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010, 19:43   Titel:

thomas@mac hat Folgendes geschrieben:
Wenn gar nix anderes mehr geht, kann die Schweiz ja noch drohend ihre Luftstreitmacht im Bodensee stationieren....

http://haze.ch/wp-content//luft1.jpg

Alternativ können sie auch damit angreifen...

http://farm4.static.flickr.com/3043/2642779150_806e77d720.jpg

aber bitte: schön rechts und HINTEREINANDER fahren... schliesslich will ich dieses Jahr gen Süden in den Urlaub....


schmunzelnd

Naja, zumindest in der Luft macht die Armee eigentlich gar keine schlechte Figur.






Zugegeben, auf dem Wasser sind wir etwas träge. Aber ein Angriff auf diesem Weg wäre auch verdammt unfair. Zumindest müsste man uns vorher genug Zeit geben um die Gummiboote aufzublasen zwinkernd
 
csoki555



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BeitragVerfasst am: 07.02.2010, 19:55   Titel:

 
GS



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BeitragVerfasst am: 10.02.2010, 04:24   Titel:

Turik hat Folgendes geschrieben:
Ich denke ähnlich wie Coroner7.

Ich wage eine prophetische Aussage:
Das Ganze Gstürm wird innert den nächsten maximal zwei Jahren nebensächlich, weil beim ersten Einknicken eines der hochverschuldeten GIPS-EU-Mitgliedes
(Griechenland-Italien-Portugal-Spanien) der Euro dramatisch generell in die Tiefe gerissen wird (soeben zum Dollar auf 1.37).
Deutschland, das am meisten Mittel in dieses korrupte System pumpt, ist ja schon selber Pleite.

Die Flucht in Dollar und Yen hat bereits eingesetzt.
Was folgt, hatten wir doch schon mal:
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Inflation_1914_bis_1923



Da könnte man glatt eine Abhandlung verfassen, ein hoch interessantes Thema. Allerdings liest sich dein Statement sehr einseitig, denn jeder von den genannten Wirtschaftsräumen (EU, USA, Japan) hat mit ein und den selben Problemen und den daraus resultierenden Symptomen zu kämpfen.

USA:

1. Kalifornien, die für sich gesehen achtgrößte Volkswirtschaft der Welt, ist gänzlich verschuldet und nahe der Zahlungsunfähigkeit. Die von Moody's durchaus realistische Einschätzung der Bonitätsnote liegt bei Baa1. Prominenter Vergleich: Griechenland wird derzeit noch stabiler eingestuft und erhält A2.

2. Die FED wird bei ihrer aktuellen Nullzinspolitik frühestens Mitte 2011 an eine schrittweise Erhöhung denken und bis zu diesem Zeitpunkt weiter Unmengen an Dollar in den Umlauf bringen. Zwar ist derzeit keine außerordentliche Tendenz zur Inflation im Dollar-Raum zu erkennen, was dadurch begründet ist, dass insbesondere die M3 (Buchgeld) Geldmenge zunimmt und diese erst über einen längeren Zeitraum von einigen Jahren Wirkung zeigen wird. Dann jedoch in einer konstant überdurchschnittlich stark voranschreitenden Inflation.

3. China, der größte Gläubiger der Vereinigten Staaten, hält über 1,1 Billionen Dollar-Reserven und versucht diese seit zwei Jahren zu reduzieren. Bevorzugt ein Tausch in Rohstoffe, aber auch in andere Währungen. Ebenso werden von China keine weiteren US-Treasuries mehr aufgekauft. Nötige Geldmittel im erheblichen Umfang aufzutreiben ist für die USA so nochmals schwerer geworden.

4. Der (Gewerbe)Immobilienmarkt ist nach wie vor absolut instabil, weitere Wertberichtigungen werden von den US-Instituten derzeit nur aufgeschoben und könnten im Falle eines Falles mehrere 100 Milliarden pro Jahr (bis ca. 2014) an Kreditausfällen generieren.


Japan:

Die Japankrise ist nach wie vor intakt, wohlgemerkt bereits seit 1991. Jetzt sind es die Folgen der langanhaltenden Konjunkturprogramme welche die Brutto-Staatsverschuldung mittlerweile auf 200 % des BIP katapultierten. Prekär: Die Refinanzierung durch Staatsanleihen gerät dieses Jahr erstmals merklich ins stocken. Die Abnehmer fehlen.
Dazu ein anhaltender Stellenabbau seit dem Jahr 2000 und die dadurch konstant verminderte Vermögensentwicklung ergibt ein erhebliches Risiko auch für den Yen. Mehr muss zu Japan eigentlich nicht gesagt werden.

Eurozone:

Exportnationen aus dem Euroraum profitieren in hohem Maße von einem fallenden Euro, der gegenwärtige Kurs ist auch alles andere als gefährlich niedrig. Es ist zu bedenken, dass der ursprünglich angedachte Umrechnungskurs zum Dollar bei etwa 1 Euro = 1,17 USD lag.



Im Devisenhandel gilt es, gerade in den kommenden Jahren, den Trend zu erkennen und die Wellen mitzunehmen.
 
da83num



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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 02:23   Titel:

Eigentlich die Totale verarsche mit diesen angeblichen Steuer CDs... heute wurden mal ein paar Zahlen veröffentlicht, wieviele sich aufgrund der angeblichen Daten-CD aus der Schweiz selbst angezeigt haben. Alleine in Berlin waren es um die 70. Nur zu dumm das keiner von denen weiß ob Sie auch wirklich auf der CD zu finden sind lächelnd
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Gesegnet sein jene, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten! *
(* Zitat von Oscar Wilde)
Aufgrund der Rechtschreibreform leidet der Author an einer umfassenden Verwirrung. Daher sind Fehler zu entschuldigen
Schau doch mal vorbei: Herrenhemden
 
sinklair



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BeitragVerfasst am: 12.02.2010, 11:24   Titel:

Ich finde das ein bisschen eine Veräppelung der Schweiz…

In den letzten Monaten fügt sich die Schweiz immer wieder - und mir scheint so, als ob die Schweiz in dieser Affäre komplett Handlungsunfähig ist und nur zuschaut wie Deutschland "shoppen" geht.


yellowFox hat Folgendes geschrieben:
Es geht übrigens schon weiter:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,676231,00.html


"Schäuble rechnet trotz Widerstands aus der Schweizer Bankenbranche damit, dass es einen "allgemeinen Informationsaustausch zwischen Deutschland und der Schweiz" geben wird."

Das finde ich noch interessant… in meinen Augen wäre ja von Anfang an der korrekte Weg gewesen: Bei der Schweizer Regierung diese Daten anfordern; in Kooperation mit den Banken darüber verhandeln.

Da sich diese vermutlich geweigert hätten oder haben und gerade so ein hübsches Angebot kommt löst man das Problem dann so…




Sinklair

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